Roadtrip 2015

Rickenbach ZH - Nancy (F) - Luxemburg (L) - 's-Hertogenbosch (NL) - Amsterdam - Den Helder - Kijduinen Den Haag - Oostkapelle - Brügge (B) - Dunekereque (F) - Dover (GB) - Brighton - Portsmouth - Cherbourg (F) - Honfleur - Fontainebleau - Dijon - Unterramsern (CH) - Rickenbach ZH


1. Etappe Rickenbach ZH - Nancy (F)

1.8.2015

Impressionen vom ersten Tourtag: via Schwarzwald und Elsass nach Nancy... gut 320 km, ca. 9 std. mit Pausen, die Hälfte im Regen, ein Teil bei Bewölkung und ein bisschen mit Sonne, von allem war etwas dabei. Zum Schluss gab'a aber einen sonnigen Abend auf der Place Stanislas in Nancy!


2. Etappe: Nancy (F) -  Luxembourg (L)

2.8.2015

Autoroute, Landstrasssen und Feldwege - glücklicherweise geteert...unendliche Weiten, abgeerntete Felder und eine kleine Landeshauptstadt mit spannenden Ansichten. Der 2. Tourtag hat uns viele interessante Eindrücke und Erlebnisse bescheert, unter anderem die ersten Händy-Fotos während der Fahrt, eine langweilige Hopp on - Hopp off Tour und einen gemütlichen Abend im alten Teil von Luxembourg.



3. + 4. Etappe: Luxembourg - 's-Hertogenbosch (NL) - Amsterdam

3. + 4.8.2015

Hitzetag mit rund 33° gestern, Regen, Sturm und Kälte heute Schlechte Strassen en  Belgique, endlose Weiten in Holland und hübsche Vorstadthäuser mit schnieken Gärtchen hüben wie drüben.


Amsterdam

4. - 8.8.201

Groete van het moiee Amsterdam! Grachten, schmale Häuser, gemütliche Beizen und Fahrräder, Fahrräder und Fahrräder!


5. Etappe: Amsterdam - Zaanse Schans - Den Helder

8.8.2015

Schöne Windmühlen und restaurierte Häuser, reizvolle Landschaft zwischen Grachten, Markenmeer, IJsselmeer und Nordsee und der erste Leuchtturm, der Grote Kraap in Juliandrop.


6. Etappe: Den Helder - Kijkduinen Den Haag

9.8.2015

Leuchttürme, Windmühlen, Windräder, Blumen- und Gemüsefelder und gaaanz laaange gerade Strassen den Deichen und Dünen entlang.


7. + 8. Etappe: Kijkduinen Den Haag - Oostkapelle - Westerschelde - Breskens - Brügge

10. + 11.8.2015

...weitere Leuchttürme, Windmühlen sowie Schleusen, Brücken und Tunnel, abwechselnd über Land, den Peripherien von Den Haag und Rotterdam und deren Industrien und gewaltigen Häfen entlang, schliesslich wieder durch kleine verschlafene Siedlungen. Sehr abwechslungsreich und spannend.


Brügge

11. - 13.8.2015

Brügge - sehr historisch, ein bisschen verstaubt, aber auf jeden Fall mit Charme. Wer Bier und Schoggi mag, ist hier genau richtig.


9. Etappe: Brügge - Dünkirchen - Dover - Folkstone

13.8.2015

Auf direktem Weg zur Fähre, Überfahrt nach Dover und Übernachtung in Folkstone war der Plan. Plattes Hinterrad, stundelanges Warten, zwei Garagen mit Abschlepper anfahren, Fähre umbuchen, Hotel stornieren, neues Hotel suchen, Reparatur, kurzes Nachtessen und schlafen neben der Chilbi, war dann die Realität!



10. Etappe: Boulogne s/mer - Dünkirchen - Dover - Brigthon

14.8.2015

Nach dem Pannentag nochmals ein lager, anstrengender Tag mit früh aufstehen, zur Fähre fahren, warten auf's Schiff, 2 Std. Überfahrt, dann ca. 3 Std. Fahrt - auf der flaschen Seite der Strasse!  - zum Hotel in Brighton, welches bereits seit Brügge gebucht war. Glücklicherweise begrüsste uns die Insel mit untypischem Sonnenschein und schöner Landschaft, wenn mal nicht von Hecken verdeckt. Der angesagte Regen setzte erst am Abend ein, als wir uns ein Pub für's Nachtessen suchten.


Brighton: City, Beach und Ausflug  nach Seven Sisters - Beachy Head by Bus

16. - 18.8.2015

Ein Tag in der Stadt mit Gassengewirr in "The Lanes", einem Hauch von 1001 Nacht beim "Royal Pavillion" und dem Aufeinandertreffen von Vergangenheit und Gegenwart auf dem "Brighton Pier". Dann das Konstrastprogamm eienen Tag später: faszinierende Küstenlandschaft mit der Kalksteinformation "Seven Sisters", einer kleinen Wanderung von Birling Gap zum Beachy Head, vorbei am alten Leuchtturm, mit Aussicht auf das neue Lighthouse. Sehr, sehr beeindruckend! Am dritten Tag wäre eigentlich der Besuch von Arundel Castle auf dem Programm gestanden, doch leider haben die am Montag nicht geöffnet. Also machten wir einen Relaxingday mit Italian Breakfast, Schaufensterbummel, Spaziergang an der Promenade und eine Fahrt auf dem "Brighton Wheel".


11. Etappe: Brighton - Littlehampton - Portsmouth

18.8.2015

Bei tristem, bleiernen Himmel wagen wir uns wieder auf die Strasse - die fahren immer noch auf der falschen Seite ;-) und steuern erstmal das kleine Strand-Städtchen Littlehampton an, wo es noch die klassischen Beach Huts zu sehen gibt. Leider macht das Wetter zum Fotografieren keinen Spass.

Weiter gehts dann über mehr schlechten als guten Strassen nach Portsmouth, wo wir die ersten Eindrücke vom Spinnaker Tower und dem Hafen rund um Gunwharfs Quays sammeln und den Tag mit einem Essen in Jamie Oliver's "Jamie's Italian" abschliessen. 


Portsmouth und ein Ausflug nach Stonehenge

18. - 21.8.2015

Ein Durcheinander von alten, bewahrten Häusern und neuer, moderner Architektur, einem überteuerten Besuch der historischen HMS Victory (Admiral Nelsons Flagschiff bei der Schlacht um Trafalgar), die auch noch weitgehend wegen Renovationsarbeiten verkleidet war und ein Ausflug im Regen mit kleiner Panne (Fussraste verloren) und dem beieindruckenden Stonehenge.


12. Etappe: Portsmouth - Cherbourg

21.8.2015

Late-Checkout, dank dem, dass ich am Abend schon gepackt hatte, konnte ich den Zimmer-Tag nutzen, um meine Homepage zu aktualisieren. Bei strahlendem Sonnenschein fuhren wir dann zum Hafen, zwa viel zu früh, aber sicher ist sicher. Mani beobachtete das Treiben am Hafen, sah sogar ein Tessiner Postauto einchecken und ich machte ein bisschen Korrespondenz an die Daheim gebliebenen.


13. Etappe: Cherbourg - Deauville - Honfleur

22.8.2015

Ruhige Etappe entlang der schönen Küste, durch idyllische Dörfer und kleinen Städtchen mit majestätischen Häusern und als Schlusspunkt der malerische Hafen von Honfleur.


Honfleur

22. - 24.8.2015

Mit Impressionen aus dem zauberhaften Honfleur wünsche ich allen einen guten Wochenstart! Wir geniessen die tolle Atmosphäre in vollen Zügen.


14. Etappe: Honfleur - Fontainebleau

24.8.2015

Wow, was für ein Trip: aufstehen bei Regen, frühstücken bei Sonnenschein, Töff beladen bei Regen, abfahren mit Sonnenstrahlen, erster Kilometer Platzregen, anhalten und Regenkombi anziehen, obwohl die Sonne bereits wieder durch di Wolken bricht...und wir taten gut daran, je näher das Ziel Fontainebleau kam, desto heftiger wurde der Regen und vor allem der Wind. Der kam so stark von der Seite, dass wir uns richtig hineinlegen mussten, um nicht von der Strasse gefegt zu werden! Er war so heftig, dass er uns beinahe den Helm vom Kopf riss! Wir waren froh, dass wir nur erschöpft, etwas unterkühlt und sehr nass angekommen sind - übrigens bei Sonnenschein!


Fontainebleau

25.8.2015

Kurzer Marktbesuch, gemütlicher Spaziergang durch den Schlosspark, eindrückliche Schloss-Ansichten von Aussen, Entspannung im Cafe, Schaufensterbummel und Nachtessen im Bistro...alles in allem ein gemütlicher und erholsamer Tag!


15. Etappe: Fontainebleau - Semur-en-Auxois - Dijon

26.8.2015

Eine wunderbare Route durch die Unendlichkeit Frankreichs mit perfektem Wetter, beinahe leeren Strassen, langen Geraden und sanften Kurven hinauf und hinunter...genau so, wie wir's gerne mögen. Der Zwischenhalt im mittelalterlichen Semur-en-Auxois setzte dem ganzen noch die das Krönchen auf.


Dijon

26. - 30.8.2015

Impressionen vom Aufenthalt in Dijon: hier gibt es alte Fachwerkhäuser, einen imposanten Herzogspalast, eindrückliche Kirchen und stattliche Herrschaftshäuser;  zweierlei Beizen, nämlich diejenigen, welche bis 19 Uhr geöffnet haben und solche, die um 19 Uhr öffnen; lange Ladenstrassen mit schiggen Boutiqen und ebenso schiggen Preisen und natürlich Senfläden, wo man Senf degustieren kann, wie Wein bei einer Weinprobe. Schliesslich hatten wir noch Spontanbesuch aus der Schweiz, dem die 270 km nicht zu weit war, um uns entgegen zu fahren!


16. Etappe: Dijon - Besançon

30.8.2015

Fahrt über Land und durch Dörfer, erste Fotos von uns beim Fahren dank Eny & Märcu, hübsches Hotel mitten in der Altstadt, ein Ministädtebummel und zum Nachtessen, das wohl schlimmste Entrecôte meines Lebens.


17. Etappe: Besançon - Unterramsern

31.8.2015

Durch die Ebenen und Hügel des  französischen Jura, zrugg i de Schwyz  und letztes Etappenziel im "Hotel Meuwly", dem besten Hotel der Welt.


18. Etappe: von - nach

1.9.2015

Letzte Etappe zum Reiseziel "Nach Hause", über den Limpach und die Emme, entlang der Aare und dem Rhein, über die Töss und schliesslich über den Ellikerbach, Regenwolken hinten und vorne, Regenschauer zwischen Kaiserstuhl und Zweidlen, pelziger Empfang Zuhause und als "Tourabschluss-Hochzytstagsässe" unser Lieblingsgericht - selbst gemacht natürlich!


Schön war's... Zusammenfassung